Arambol – Das letzte Hippiedorf in Goa

Jennifer

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Hi, ich bin Jennifer! Ich bin kreative Backpackerin, total verknallt in Südostasien und so oft es geht auf Reisen und unterwegs. Mit meinem Blog berichte ich über meine Reisen und Erfahrungen. Zusätzlich biete ich dir nützliches Wissen zu Reiserouten, Backpacking und Reiseplanung in gebündelter Form, damit deine eigene Reise ganz wunderbar wird. Liebe mit mir zusammen das unterwegs sein, die Welt und lass dich inspirieren.

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1 Response

  1. Punka sagt:

    Moin Jennifer 🙂

    Schöner Text, aber ich kann dir leider gar nicht zustimmen. Ich war knapp über eine Woche an den nördlichen Stränden von Goa unterwegs und fand es echt grausam. Es war absolut nichts von dem ursprünglichen Hippie Spirit zu spüren, den es früher gegeben haben soll. Ich fand es, ganz hart gesagt, schon fast wie Ballermann auf indische Art. Wobei ich Aramabol noch entspannter als Anjuna fand.

    Vor 2 Wochen waren Freunde von mir auch in Arambol und denen ging es wie mir. Die sind möglichst schnell weiter nach Hampi.

    Am entspanntesten fand ich es am Ashwem Beach, weil es hier relativ leer war am Strand.

    Wobei ich dir aber auf jeden Fall recht gebe, dass Goa für Indienneulinge der perfekte Start ist, weil der Kulturschock nicht so groß ist und es deshalb ein guter Einstieg ist.
    Ich war froh nach einer Woche endlich wieder „zurück nach Indien“ zu fahren, war aber vorher auch schon einen Monat im Süden unterwegs.

    Gokarna fand ich hingegen viel besser! Genau so stelle ich mir Goa vor 20 Jahren vor.

    Freut mich aber, dass es dir/euch gefallen hat!

    Gruß
    Punka

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